Jury-​Entscheidung zum Essaypreis 2025 der GAP und der GPS

Die Gesellschaft für Analytische Philosophie und die Grazer Philosophische Studien freuen sich über das Interesse an der Preisfrage Wie wichtig ist Hoffnung für unser Handeln?

Es wurden 34 Essays eingereicht (darunter 16 von Frauen). Eine Fachjury bestehend aus neun Expert:innen hat sich eingehend mit den anonymisierten Beiträgen befasst und folgende Essays ausgezeichnet:

  • 1. Preis: Emilia Kleo Mertens (FU Berlin): „Möglichkeitsräume des Handelns und Grenzen der Hoffnung“ (Kurzzusammenfassung)
  • 2. Preis: –
  • 3. Preis: Severin Rohrer und Jan Stettler (Universitäten Wien und Zürich): „On the Perils of Hope Under Oppression“ (Kurzzusammenfassung)
  • 3. Preis: Sofus Jonathan Messell (University of Oxford): „How does hope matter for our actions?“ (Kurzzusammenfassung)

Dem stimmberechtigten Teil der Jury gehörten Claudia Blöser, Nadja El Kassar, Martina Fürst, Jakob Huber, Regina Schidel, Lisa Schmalzried, Sebastian Schmidt, Dennis Sölch, Razvan Sofroni und Titus Stahl an. Die ausgezeichneten Essays werden in der zweiten Jahreshälfte 2026 in den Grazer Philosophischen Studien erscheinen. Wir beglückwünschen die Gewinner:innen und danken allen Teilnehmenden für ihren Beitrag!