PhilPublica

Die GAP betreibt gemeinsam mit der DGPhil die Initiative PhilPublica, die der Förderung der Philosophie in der Öffentlichkeit dient. PhilPublica richtet u. a. Workshops zum Philosophiejournalismus aus.

PhilPublica sammelt Beiträge akademischer Philosoph:innen, die in deutschsprachigen Publikumsmedien erschienen sind. Es macht an einem zentralen Ort sichtbar, wie vielfältig die Philosophie zu Themen, die auch außerhalb der Akademie von Interesse sind, in den Medien präsent ist.

PhilPublica ist medientechnisch ein Aggregator; die gespiegelten Beiträge geben nicht die Meinungen der Redaktion wieder. PhilPublica verlinkt jeweils auf die originalen Publikations- oder Ausstrahlungsorte der Beiträge. Es entsteht ein wachsendes virtuelles Archiv publizierter Philosophie, das nach Schlagworten und Namen durchsuchbar ist. So fungiert PhilPublica auch als Datenbank öffentlich aktiver Philosoph:innen und ihrer Themen.

PhilPublica ist nicht nur Schaufenster, sondern auch Werkstatt. Auf der Unterseite „Philosophie publizieren“ stellt das Portal Werkstattwissen zur Philosophiekommunikation zur Verfügung. Neben einem Verzeichnis von Publikationskanälen, Formaten, Ansprechpartner:innen und Links zum Thema weist die Seite auf Workshops hin, auf denen akademische Philosoph:innen Kompetenzen zur öffentlichen Vermittlung philosophischer Inhalte erwerben können.

PhilPublica stellt auch Personen hinter den Publikationen vor: In der Rubrik „Was ich noch sagen wollte“ erscheinen fortlaufend Interviews mit publizistisch aktiven akademischen Philosoph:innen. Anlässlich des 50. Interviews ist eine Jubiläumsausgabe erschienen.

PhilPublica wurde von einer Arbeitsgruppe konzipiert, eingesetzt durch die beiden großen Fachgesellschaften der Philosophie, die GAP und die DGPhil. Der AG gehören derzeit Claudia Blöser, Romy Jaster, Geert Keil, Johannes Müller-Salo, Markus Schrenk und Eva Weber-Guskar an. Die AG wird von der PhilPublica-Redaktion unterstützt, namentlich von Markus Dressel und Nick Küspert. Für Design und Programmierung der Seite danken wir Solveig Hepp und Stephan Schweitzer.

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